Beiträge zur Gesundheitspolitik

Der Wahnsinn hat System!

Die Perversion der Pharmaindustrie – Abnehmspritze als Profitgarant

Aus: UZ 11.10.2024

Die Pharmaindustrie befindet sich in dem Dilemma, einerseits nützliche und nachgefragte Medikamente erforschen und produzieren zu müssen und daraus gleichzeitig aber möglichst viel Profit zu schlagen. Die Absatz- und Gewinnmöglichkeiten sind jedoch limitiert durch die Anzahl der Patienten, die ein Medikament brauchen. Daher versucht das Pharmakapital, diese Beschränkung auf verschiedene Weise zu umgehen. Die Mondpreise werden insbesondere bei patentierten Medikamenten mit unglaubwürdig hohen Forschungskosten begründet. Darüber hinaus werden die Preise immer wieder mit ihrem gesellschaftlichen Nutzen begründet, der zu riesigen Einsparungen an anderer Stelle führen würde, so auch z. B. die Preise für die Impfungen während der Coronapandemie. Eine weitere Strategie besteht darin, sich zusätzliche Kunden und Umsätze zu schaffen durch eine Risikoerweiterung d. h., dass z. B. die Cholesteringrenzwerte über die Jahre immer weiter reduziert wurden, ab denen Cholesterinsenker prophylaktisch verordnet werden sollen. Besonders vorteilhaft ist es aber Medikamente gar nicht nur für Kranke oder Risikogruppen zu entwickeln sondern für die Gesamtbevölkerung. Dies war in den 60er Jahren die Anti-Babypille, die den gebärfähigen Frauen die Möglichkeit eröffnete, selbständig zu entscheiden, wie sie ihre sexuellen Bedürfnisse ausleben wollten. Aber auch die völlig leichtfertige Verbreitung von Beruhigungs- und Schlafmitteln ebenfalls in den 60er Jahren wie beim Tranquilizer ValiumR vom Pharmagiganten Hoffmann-La Roche, den die Rolling Stones damals als „Mother’s Little Helper“ besangen, mit dem Millionen Hausfrauen ihrer tristen und deprimierenden Situation zu entkommen versuchten. Die Suchtgefahr wurde unter den Teppich gekehrt und in ihrem Ausmaß erst später festgesellt. Noch dramatischere Folgen hatte der völlig kritiklose und großflächige Vertrieb des „sanften“ Schlafmittels ConterganR durch Grünenthal, das selbst für schwangere Frauen als ungefährlich gepriesen wurde, bis zigtausende Frauen Kinder mit Missbildungen zur Welt brachten. Den nächsten großen Coup landete die Firma Pfizer Ende der 90er Jahre mit dem Potenzmittel Viagra.

 Der Hype mit der Abnehmspritze

Hier beginnt nun die Erfolgsgeschichte des weltweit größten Pharmakonzerns für Insulin bei Diabetes, dem dänischen Pharmagiganten Novo Nordisk. Bei der Suche nach einem neuen Diabetesmedikament stießen die Forscher des dänischen Konzerns auf die Substanz Semaglutid, das zwischenzeitlich als OzempicR zur Behandlung von Diabetes (seit 2018) und in höherer Dosierung als WegovyR.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Adipositas, die genetisch, durch andere Krankheiten oder auch psychosomatisch bedingt ist, gilt zwischenzeitlich als eine ernste Erkrankung, die behandelt werden sollte. Das Problem dabei war, dass es bisher kein wirklich hilfreiches Medikament gab. Das hat sich mit Semaglutid grundlegend geändert, zumal das Medikament bisher nur geringe kurzzeitige Nebenwirkungen hat. Dabei handelt es sich um eine hormonähnliche Substanz, die man einmal wöchentlich unter die Haut spritzen muss und die die Insulinfreisetzung im Körper steigert und damit zur verbesserten Blutzuckersenkung bei Diabetikern Typ 2 beiträgt. Es ahmt die Wirkung des Darmhormons GLP-1 nach, das nach jeder größeren Mahlzeit im Dünndarm produziert wird und das der Bauchspeicheldrüse signalisiert, mehr Insulin zu produzieren.

Als sehr erwünschten und überraschenden Nebeneffekt konnten die Forscher bei den ersten klinischen Tests an Patienten feststellen, dass diese langsam aber kontinuierlich an Gewicht abnahmen. Denn das synthetische Hormon signalisiert gleichzeitig dem Gehirn, dass man satt ist. Diese zusätzliche Beobachtung führte schließlich auch noch zur Zulassung von Semaglutid für die Behandlung von Adipositas unter dem Handelsnamen WegovyR. Das war der Startschuss für Novo Nordisk eine weltweite Kampagne zu starten, denn da öffnete sich schlagartig ein riesiger Markt. Allein in Deutschland gibt es ca. 12 Mio. Menschen mit Adipositas. Gleichzeitig muss die Spritze langfristig, eigentlich lebenslang, verabreicht werden, da es sonst zu einem Jo-Jo-Effekt kommt und das Gewicht nach Absetzen der Spritzenbehandlung gleich wieder in die Höhe schnellt. Also ideale Voraussetzungen für die Kapitalisten von Novo Nordisk um riesige Umsätze und Gewinne zu erzielen. Die Firma ist zwischenzeitlich mit einer Marktkapitalisierung von 640 Mrd. Dollar mehr wert als das gesamte dänische jährliche Bruttoinlandsprodukt. Der Umsatz wuchs 2023 um mehr als ein Drittel, der Nettogewinn stieg um 51% auf 12,1 Mrd. Dollar. Und die Steigerungsraten sind noch lange nicht am Ende. Eine Jahrestherapie kostet derzeit knapp 4000 Euro. Die Kosten sind außergewöhnlich hoch. Wenn die deutschen gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für alle Menschen mit Adipositas übernehmen müssten, würden derzeit ca. 46 Mrd. Euro pro Jahr anfallen, soviel wie für alle anderen Medikamente zusammen. Doch bisher muss der Patient die etwa 300 Euro pro Monat selbst bezahlen, da unser Sozialgesetzbuch für die Kassen festlegt, dass Medikamente, die der Abmagerung oder zur Zügelung des Appetits dienen, nicht von den Kassen übernommen werden müssen, selbst wenn es sich um krankhaftes Übergewicht handelt. Bisher übernehmen die Kassen also nur die Kosten von Semaglutid in Form von OzempicR zur Behandlung von Diabetes (seit 2018) und in höherer Dosierung als Wegovy.

 Der Markt regelt nichts!

Das bedeutet aber nicht, dass seit der Zulassung von Wegovy 2022 als Abnehmspritze kein Run auf das Medikament erfolgt wäre. Die Reichen und auch der gehobene Mittelstand weltweit können sich eine solche Kur locker leisten, auch wenn nur etwas Bauchspeck weg soll und eigentlich keine medizinische Indikation vorliegt. Kelly Osbourne, Elon Musk und Robbie Williams u. a. sind z. B. in den sozialen Medien dafür hervorragende Werbeträger. Und einen Arzt, der das Privatrezept ausstellt, findet man immer. Das führte zwischenzeitlich dazu, dass die Spritzen für Patienten mit Diabetes oder anderen medizinischen Bedürfnissen nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen. Denn Novo Nordisk und jetzt auch der US Pharmakonzern Eli Lilly, der ein Konkurrenzpräparat entwickelt hat, kommen mit der Produktion der Nachfrage nicht mehr hinterher, obwohl sie auf Teufel komm raus investieren und expandieren angesichts der traumhaften Gewinnchancen.

Die Kassen in der Schweiz und der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien bezahlen schon für die Spritzenbehandlung unter sehr restriktiven Voraussetzungen und nur für maximal 2 Jahre. Auch bei uns werden die Kassen mittelfristig bei bestimmten Patienten für die Spritzen zahlen müssen, da erste Studien bei Patienten mit Adipositas und zusätzlich Bluthochdruck zeigen, dass mit der Gewichtsabnahme auch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden signifikant abnimmt. Dass der Preis für die Abnehmspritze bei Ausweitung der medizinischen Indikationen und aufkommender Konkurrenz wesentlich zurückgehen würde, ist angesichts der Monopolbedingungen ein frommer Wunsch. Wenn weitere Studien zeigen, dass die neuen Abnehmmedikamente erheblichen gesellschaftlichen Nutzen durch Verbesserung der Arbeitskraft und weniger Folgeerkrankungen haben, dann wird das die Pharmakonzerne erfahrungsgemäß befeuern, weiterhin die hohen Preise durchzusetzen.

Gebremst werden könnte die Langzeittherapie mit den neuen Abnehmspritzen nur teilweise durch das Auftreten von Langzeitnebenwirkungen, die bisher noch nicht bekannt sind und auch noch nicht bekannt sein können, da Semaglutid erst seit 2022 in größerem Stil eingesetzt wird. Erinnert sei an den heute fast vergessenen deutschen Arzneimittelskandal mit dem „Schlankheitsmittel“ MenocilR, das in Deutschland eine Zulassung hatte. Zehntausende Frauen schluckten den Appetitzügler in den 60er Jahren, bevor ca. 850 von ihnen schwer an Lungenhochdruck erkrankten und mindestens 20 starben. Obwohl die Zulassungsrichtlinien zwischenzeitlich verschärft wurden, gibt es auch heute bei neuen Medikamenten das Risiko durch noch nicht bekannte Langzeitnebenwirkungen. Die Anwendung der modernen Abnehmspritzen ohne gesicherte medizinische Indikation, nur um ein paar Fettpolster los zu werden, ist daher unverantwortlich und risikoreich. Doch relativ viele Menschen können sich in der westlichen Welt offensichtlich dieses Risiko leisten, sonst wären die Umsätze von Novo Nordisk und Eli Lilly nicht zu erklären, an deren Begrenzung die Pharmagiganten auch keinerlei Interesse haben. Es hat sich sogar schon ein unregulierter Internet-Schwarzmarkt gebildet, um an das Medikament auch ohne Rezept zu gelangen.

Diese absurde und perverse Situation ist dabei kein Zufall sondern die Konsequenz der kapitalistischen und monopolisierten Pharmaindustrie. Forschung und Produktion folgen nicht einer planvollen Entwicklung entsprechend den Bedürfnissen einer Gesellschaft und ihrer Patienten, sondern orientieren sich spätestens nach der Zulassung an Gewinnerwartungen und Gewinnrealisierung. Die Arzneimittelgesetze bei uns garantieren dabei auch noch die völlig überzogenen Monopolpreise z. T. im Vergleich zu anderen Ländern. Der Markt regelt dabei insbesondere während der Phase der 15-20 jährigen Patentdauer gar nichts. So findet eine andauernde Umverteilung von gesellschaftlich erwirtschafteten Milliarden aus den Krankenkassen in die privaten Finanzkassen der Pharmakonzerne statt.

 Der doppelte Reibach

Es gibt einen gewissen Anteil in unserer Bevölkerung mit deutlichem Übergewicht, der durch genetische Faktoren und andere Erkrankungen auch psychosomatischer Natur bedingt ist und der medizinisch behandelt werden sollte. Das Gros des Übergewichts in der westlichen Welt ist jedoch durch die Arbeits- und Lebensbedingungen und insbesondere auch durch ungesunde Ernährung bedingt. Laut Robert-Koch-Institut sind 46% der Frauen und 60,5% der Männer bei uns von Übergewicht betroffen. Das beginnt schon bei einem zunehmenden Teil der Kinder. Das Interesse des Monopolkapitals und seines Staats, dies zu ändern, ist dabei höchstens auf Mahnungen und verbale Apelle gerichtet. Der Einzelne soll doch bitte gesünder leben und essen. Aber selbst bei der Begrenzung der Zuckermenge in unseren Getränken und den Nahrungsmitteln halten sich die Regierungen in der EU seit Jahren zurück. Das ist nicht verwunderlich, da trotz aller vorgetäuschten Vielfalt in unseren Supermarktregalen weltweit im wesentlichen nur neun Großkonzerne bestimmen, was die Nahrungsmittel beinhalten sollen. Das sind Konzerne wie z. B. Nestlé, Coca-Cola, Mars, Danone, Mondelez (Milka), Kellogg’s, PepsiCo oder Kraft/Heinz und Unilever. Das Interesse der Nahrungsmittelkonzerne nach steigenden Absätzen ihrer Produkte mit der Folge von zunehmend Übergewichtigen insbesondere in den USA und Europa kommt den Pharmakonzernen der Abnehmmedikamente gerade gelegen. Da lassen sich gleich zweimal Gewinne erzielen und so fügt sich das eine in das andere. Der Wahnsinn hat leider System und er wird nicht enden, wenn die breite Bevölkerungsmehrheit nicht dem Wahnsinn des Monopolkapitalismus ein Ende bereitet.

Robert Profan UZ vom 11.10.2024

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Lauterbachs “Krankenhaus-Verschlechterungsgesetz”

Etikettenschwindel statt Revolution

Die Warnung des VDÄÄ, Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte, blieb leider ungehört. „Wer für Lauterbachs Reform stimmt, stimmt Krankenhausschließungen und Zentralisierungen zu“. Mehr Geld für die Krankenhaus-Versorgung ist ausdrücklich ausgeschlossen, obwohl der AOK und auch dem Gesundheitsministerium bekannt ist, dass die Bundesländer ihren Finanzierungsverpflichtungen nicht nachkommen.

Statt endlich das ruinöse Fallpauschalen-System abzuschaffen und durch eine Finanzierung aller medizinisch und pflegerisch notwendigen Selbstkosten zu ersetzen, wird einfach nur umverteilt.

Die neue Vorhaltepauschale von 60 % richtet sich genauso nach Anzahl und Schwere der Behandlungsfälle wie der 40%ige Kostenanteil , der nach wie vor durch DRGs (Fallpauschalen) finanziert wird.

Aus der von Lauterbach versprochenen „Entökonomisierung der Krankenhausversorgung“ und der „Überwindung des Fallpauschalensystems“ durch das KHVVG wird also nichts.

Kahlschlagspläne

Das KHVVG enthält außerdem Vorgaben für eine Krankenhausplanung durch die Bundesländer. Mitglieder der Regierungs’kommission wie die Professoren Augurski, Busse und Pschorr haben Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung mit einem Simulationsmodell dargestellt. Zugrunde gelegt werden die 16,5 Millionen Behandlungsfälle vor 2021. In diesem Jahr mussten ca. 30 % der Betten wegen der Corona-Pandemie freigehalten werden. Deshalb wurden durchschnittlich 20 % weniger Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebspatienten oder Patienten mit planbaren Eingriffen behandelt.

Zum Vergleich: noch 2019 betrug die Zahl der Behandlungsfälle 19,4 Millionen! Die Einwohnerzahl in Deutschland stieg von 83,17 Mio. 2019 auf 84,36 Millionen im Jahr 2023.

Für die Krankenhausplanung sollen nun nicht mehr die Zahl der Krankenhausbetten maßgeblich sein, sondern 65 verschiedene medizinische Leistungsgruppen. Diese werden einer um 23,9 bis 71,9 % reduzierten Zahl von Krankenhausstandorten zugeordnet mit Erreichbarkeitsgrenzen von 30, 45, 60 und 180 PKW-Minuten. Die Fahrzeiten mit öffentlichen Verkehrseinrichtungen spielen dabei keine Rolle.

In dem Simulationsmodell ist die Anzahl der Personen dargestellt die dann zusätzlich außerhalb dieser Erreichbarkeitsgrenzen wohnen. Das sind z.B. 32 potenzielle Patienten die eine Bauchspeicheldrüsen-OP benötigen, aber 9,9 Millionen für Geburtshilfe, über 10 Millionen für Frauenheilkunde, 8,9 Millionen für Kinder- und Jugendmedizin ; 7 754 für Nierentransplantation, über 11 Millionen für Augenkliniken, 18 Millionen für Hals-Nasen-Ohren-Kliniken, 7,6 Millionen für Stroke-Units (Schlaganfall-Behandlung).

Für häufige Notfalle wird die Erreichbarkeit einer Versorgungseinrichtung in 30 PKW-Minuten als zumutbar angesehen. „Bisher war die Erreichbarkeit sehr gut mit weniger als 1% der Bevölkerung (ca. 85 000) mit Fahrzeiten außerhalb des Erreichbarkeitskorridors“ (Monitor Versorgungsforschung 03/24 S48) Dafür sollen Patienten in Deutschland laut Lauterbach eine qualitativ hochwertige Versorgung erhalten – Ist das wirklich der entscheidende Punkt für diesen Kahlschlag?

Zu Nebenwirkungen des KHVVG

Ist die Verfügbarkeit von hunderten von kleineren Krankenhäusern nicht nur als Zusatzressource für privatwirtschaftlich betriebene Arztpraxen oder Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sondern auch als reaktivierbare Lazaretteinrichtungen?

Schon im März diesen Jahres hat BM Lauterbach angekündigt, er wolle das Gesundheitswesen besser auf Katastrophen und eventuelle militärische Konflikte vorbereiten.

Am 10.10.2024 fand eine Tagung bei der Bundesärztekammer in Berlin statt, bei der Generaloberstabsarzt Hoffmann von „rund 10 000 dauerhaft benötigten Krankenhausbetten sprach“ (DÄB 10.10.2024). Im Rahmen der Bündnisverteidigung gehe – für einen längeren Zeitraum – man von ungefähr 300-1000 Patienten pro Tag aus, die aus dem Einsatzgebiet für eine Krankenhausbehandlung nach Deutschland gebracht werden müssten“ zusätzlich „Flüchtlinge und verletzte Zivilisten aus dem Krisengebiet“. Zur Betreuung fordern Söder und Merz die Dienstverpflichtung von 700 000 über 18-Jährigen…Deutschland sei schließlich als Drehscheibe bereits in frühen Konfliktphasen gefordert, besonders im Gesundheitswesen. Die Teilnehmer der Tagung waren sich durchaus über „einen größeren radioaktiven Zwischenfall“ im Klaren, zu dem ihnen außer „Dekontamination“ nichts eingefallen ist.

Zufall? Ebenfalls im März diesen Jahres hat die Regierung der USA neue Leitlinien für den Einsatz von Atomwaffen verabschiedet (NEG Nuclear Employment Guidance). Darin wird bestimmt, gegen wen mit welchen nuklearen Mitteln in welchem Falle Krieg geführt und gewonnen werden soll.

„In einem Atomkrieg werden wir Euch nicht helfen können“ – das wissen wir spätestens seit Hiroshima und Nagasaki….