Herzlich willkommen bei der DKP Stuttgart.
Wer die Welt verändern will, muss sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genoss:innen. Wer Kraft entfalten will, muss sich organisieren. Darum sind wir in der DKP … Weiterlesen
Bundesweiter DGB Aktionstag!
Hart verdient! Deine Arbeit, Deine Gesundheit, Deine Rente! Auch als DKP beteiligen wir uns an den Prostesten der KollegInnen und Kollegen!! Samstag 26.09.2026, 11:55 Uhr, Schlossplatz Stuttgart!
Solidarität mit Kuba!
Solidarität mit Cuba, Samstag 26.09.2026, 16 Uhr, Waldheim Sillenbuch, Clara Zetkin Haus! Seit Jahren findet im Waldheim Ende September das Fest der internationalen Solidarität statt. Dieses Jahr ist es anders. Am 26.9.2026 wird von den Gewerkschaften zur Demonstration und Kundgebung gegen den geplanten Sozialkahlschlag der Bundesregierung aufgerufen. Daran beteiligen wir…
Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!
Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und Stuttgart
STUTTGART: 13.00 Auftakt Schlossplatz
ca. 15.30 Abschluss, Schlossplatz
Demonstration zum Tag des Genozids!
Mittwoch 07.10.2026, 17 Uhr Schlossplatz, Stuttgart!
Gegen Genozid, ethnische Säuberung und imperiale Kriege in Palästina, Westasien und international!
Am 7. Oktober 2023, also vor 3 Jahren begann mit dem Genozid in Gaza ein neuer Höhepunkt der seit 1948 anhaltenden Nakba, der ethnischen Säuberung sowie Vertreibung der Palästinenser:innen aus Palästina. Die Nakba, das ist der seit 1948 andauernde Versuch der kolonialistischen zionistischen Bewegung sowie des Staates Israel, die palästinensischen Lebensgrundlagen, Land, Kultur und Geschichte zu zerstören.
Neue Metall Info erschienen!
Aus dem Inhalt: Generalangriff auf unsere sozialen und tariflichen Errungenschaften stoppen & Nein zu Hochrüstung, nein zu Wehrpflicht, für Frieden! Hier lesen: Metallinfo September 2026
Zynisch und geschichtsvergessen!
Erklärung der DKP zu den angekündigten Maßnahmen gegen Russland
Ausgerechnet am 1. September, dem 87. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkrieges, hat die Bundesregierung die Russische Föderation mit massiven und unbelegten Vorwürfen überzogen sowie Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Vor 87 Jahren wurde nach dem fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz angeblich „zurückgeschossen“. „Deutschland wehrt sich gegen Gegner, die Unsicherheit stiften wollen“, hieß es hingegen gestern in der Pressekonferenz von Innenminister Dobrindt und Außenminister Wadephul.
Antikriegstag Stuttgart 2026
Selten war es so wichtig für den Frieden auf die Straße zu gehen wie in dieser Zeit.
Am 01. September, dem Jahrestag des Beginns des 2. Weltkriegs, dem
Antikriegstag, rufen der Deutsche Gewerkschaftsbund Stadtverband Stuttgart und
die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten
gemeinsam zur Kundgebung am Antikriegstag auf.
ANTIKRIEGSTAG STUTTGART 2026
Dienstag|1. SEPTEMBER2026 |17UHR
MAHNMAL FÜR DIE OPFER DES FASCHISMUS
AM ALTEN SCHLOSS
Redner*innen:
Leonie Knoll | DGB Region Stuttgart
Anthony Cipriano | VVN-BdA Baden-Württemberg
Musik: Michael Hecht
Schluss mit den Lügen von „Reformen“!
Erklärung der DKP
Wenn die Regierenden von „Reformen“ reden, meinen sie den Generalangriff zur Zerschlagung unserer Rechte im Interesse der Reichen und großen Konzerne.
DKP erinnert mit Erklärung & Matinee auf den UZ-Friedenstagen an das KPD-Verbot vor 70 Jahren
Unrechtsurteil endlich aufheben!
Am 17. August 1956 hat das Bundesverfassungsgericht die KPD verboten. Auf das Verbot folgte eine massive Verfolgungswelle gegen Kommunistinnen und Kommunisten, die zu 125.000 Ermittlungsverfahren, zehntausenden Durchsuchungen und Beschlagnahmungen und 10.000 Verurteilungen führte.
Erklärung der DKP vom Internationalen Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien in Havanna
„Kuba und der Sozialismus werden siegen!“
Am 8. August 2026 ging in Havanna, Kuba, das 24. Internationale Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien zu Ende. Teilweise auf schwierigen Wegen reisten die über 100 Delegierten von fast 50 Parteien aus der ganzen Welt nach Havanna. Mehrere Dutzend Parteien waren aufgrund imperialistischer Sanktionen und im Gefolge dramatisch gestiegener Reisekosten an der Teilnahme gehindert.




